Was macht eine Pizza neapolitanisch?
Die Pizza Napoletana ist die Urform der Pizza. Typisch sind der hohe, luftige Rand – auf Italienisch Cornicione –, ein dünner, weicher Boden und die charakteristischen dunklen Flecken, die nur bei sehr hoher Hitze entstehen. Der Teig wird von Hand geformt statt ausgerollt und nur kurz, aber sehr heiß gebacken.
- Luftiger Rand, der bei hohen Temperaturen entsteht
- Perfekte Balance zwischen weichem Kern und knuspriger Kruste
- Wenige, hochwertige Zutaten: Tomaten, Mozzarella, Basilikum, Olivenöl
- Traditioneller Weizen-Sauerteig – oder bei uns auch aus Dinkel
Unser Weg zur perfekten Napoletana
Unser Teig reift mindestens 48 Stunden. In dieser Zeit entwickelt der Sauerteig sein volles Aroma und macht den Teig locker und bekömmlich. Gebacken wird im Steinofen mit Gasflamme bei über 400 °C – so bekommt jede Pizza in kurzer Zeit ihre goldbraune, knusprige Kruste, ohne auszutrocknen.
Für den Weizenteig verwenden wir Mehl von Caputo aus Neapel, das Pizzaioli auf der ganzen Welt schätzen. Wer es nussiger mag, wählt unseren Dinkel-Sauerteig.
Klassiker und Ideen mit Wiener Note
Natürlich findest du bei uns die großen Klassiker wie Margherita, Marinara, Diavolo oder Capricciosa. Dazu kommen eigene Kreationen – etwa die Pizza Vienna mit Kren und Schnittlauch, die Lila mit Krautsauce oder die Carciofi mit Kürbissauce und Artischocken.
